Tröpfchenmethode

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  • Mit dieser Methode werden Tiere (insbesondere Fische und Garnelen) nach dem Transport an veränderte Wasserverhältnisse gewöhnt.
    Dazu wird über einen Luftschlauch mit Hilfe einer Klemme Beckenwasser tropfenweise in das Transportgefäß geleitet, bis das Volumen des Beckenwassers überwiegt. Notfalls muss hier Wasser abgeschöpft werden um ein Überlaufen zu verhindern. Das Ziel der Eingewöhnung ist zum einen der Angleich der Dichte, worauf besonders Garnelen sehr empfindlich reagieren. Zum anderen sinkt der pH-Wert bei längeren Transporten von Fischen extrem in die Tiefe. Gerade hier ist ein behutsames Angleichen wichtig, da das mit einem höheren pH-Wert eingeleitete Wasser vorhandenes Ammonium in giftiges Ammoniak umwandelt, worauf die Tiere Schaden nehmen können.
    Mit dieser Methode werden Tiere (insbesondere Fische und Garnelen) nach dem Transport an veränderte Wasserverhältnisse gewöhnt.
    Dazu wird über einen Luftschlauch mit Hilfe einer Klemme Beckenwasser tropfenweise in das Transportgefäß geleitet, bis das Volumen des Beckenwassers überwiegt. Notfalls muss hier Wasser abgeschöpft werden um ein Überlaufen zu verhindern. Das Ziel der Eingewöhnung ist zum einen der Angleich der Dichte, worauf besonders Garnelen sehr empfindlich reagieren. Zum anderen sinkt der pH-Wert bei längeren Transporten von Fischen extrem in die Tiefe. Gerade hier ist ein behutsames Angleichen wichtig, da das mit einem höheren pH-Wert eingeleitete Wasser vorhandenes Ammonium in giftiges Ammoniak umwandelt, worauf die Tiere Schaden nehmen können.

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