Mimikry

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  • Kommt aus dem engl. von mimicry = Nachahmung.
    Einige Fische, besonders häufig Jungfische ahmen in ihrem juvenilen Aussehen andere Fische nach, um so
    für Räuber uninteressant zu wirken, bzw. diese sogar abzuschrecken. Werden die Fische dann größer und können
    sich selbst verteidigen, bzw. besser flüchten, legen sie ihre normale adulte Färbung an.
    Beispiel dazu: Junge Doktoren (Acanthurus pyroferus) imitieren in ihrem Aussehen Centropyge flavissima, da diese
    Zwergkaiser für Fressfeinde schwer zu schnappen sind und dadurch weniger Feinddruck haben.
    Es gibt auch räuberischen Mimikry, so ahmen z.B. Falsche Putzerfische (Aspidontus taeniatus) aus der Gattung
    der Schleimfische, die echten Putzerlippfische (Labroides dimidiatus) in Aussehen und Verhalten nach.
    Nur putzen sie die anderen Fische nicht, sondern nähern sich diesen ungestört und reißen mit ihren spitzen
    Zähnen dann Stücke aus der Haut, den Flossen und sogar den Kiemen.
    Kommt aus dem engl. von mimicry = Nachahmung.
    Einige Fische, besonders häufig Jungfische ahmen in ihrem juvenilen Aussehen andere Fische nach, um so
    für Räuber uninteressant zu wirken, bzw. diese sogar abzuschrecken. Werden die Fische dann größer und können
    sich selbst verteidigen, bzw. besser flüchten, legen sie ihre normale adulte Färbung an.
    Beispiel dazu: Junge Doktoren (Acanthurus pyroferus) imitieren in ihrem Aussehen Centropyge flavissima, da diese
    Zwergkaiser für Fressfeinde schwer zu schnappen sind und dadurch weniger Feinddruck haben.
    Es gibt auch räuberischen Mimikry, so ahmen z.B. Falsche Putzerfische (Aspidontus taeniatus) aus der Gattung
    der Schleimfische, die echten Putzerlippfische (Labroides dimidiatus) in Aussehen und Verhalten nach.
    Nur putzen sie die anderen Fische nicht, sondern nähern sich diesen ungestört und reißen mit ihren spitzen
    Zähnen dann Stücke aus der Haut, den Flossen und sogar den Kiemen.

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